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Geschafft: Alles ist aufgeräumt |
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Volleyballturnier Fazit: Gut gelaufen
Diebstähle und Autoaufbrüche sind wieder nicht zu vermeiden.
Es überwiegt aber Zufriedenheit.
Delmenhorst - Alles ist wieder aufgeräumt. Bis in den späten
Abend des Pfingstmontages hinein packten die ohnehin schon völlig
geschafften Helfer zusammen. Vor den Hallen und auf dem Zeltplatz
wurde der Müll eingesammelt. Vor der Delmeburg, dort wo diesmal
zwei sehr leise Feten im Rahmen des Volleyballturniers gefeiert
worden waren, ist es bereits sauber.
Mittendrin im Gewusel der hinteren Räumen der Stadtbadhalle
steht Marco Thiel, der Chef-Organisator. Er gibt Anweisungen hier,
Ratschläge dort und entlässt den einen oder anderen Helfer,
der sich einfach - natürlich auch Feten geschädigt - nicht
mehr auf den Beinen halten kann.
Thiel zieht ein positives Fazit, auch wenn sich auf den zweiten
Blick die Diebstahlquote und die Anzahl der Autoaufbrüche trotz
Security doch gehäuft haben.
Es überwiegt aber die Genugtuung darüber, dass das Mammutprogramm
wieder einmal bewältigt worden ist. "Natürlich war
es immer eine gute Werbung, wenn Bundesligateams in der Stadtbadhalle
antraten, die ganz großen Zuschauermassen haben die aber auch
nicht gelockt", Thiel kann damit leben, dass die Cracks jetzt
lieber im Sand spielen und das Niveau der oberen Klassen gesunken
ist.
Gut für die Lokalmatadoren. Die Männer des TV Jahn schrieben
mit einem dritten Platz in der höchsten Leistungsklasse Turniergeschichte.
Vielleicht sind so ja in Zukunft mehr Zuschauer in die Hallen zu
locken.
Delmenhorster Kreisblatt, 02. Juni 2004 |